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Making of: Heaven must have sent an Angel ... |
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Making of: Heaven must have sent an Angel ... |
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DAS BUCH ZUR
MODE ! limitierte Auflage / Hintergründe und andere Photos von Lena Trappe, Ida Lena Zoglmann, Trausti Óskarsson und Tina Kalmo Pedersen. EURO 65,00 |
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Hamburg
Hauptbahnhof ! Trausti Óskarsson. Das Kapitänsblouson - natürlich auch in unserer Galerie MANN - mit Toeltwerkaufdruck in maritimer Eidechse um Euro 149 Die Mütze - unisex - Euro 19 |
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| Toeltwerk in der Hansestadt Hamburg. Toeltwerk Kappe. Euro 19 |
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| Tank Shirts in Gold, pink Glitter, Reflex |
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| Maria, Ida, Anna Lisa, Antonia, Camilla & Magdalena |
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FEIF YOUTH CUP
SPEEDPASS - Siegerin Ida Zoglmann passt zur Zeit für Toeltwerk.com Model: Ida Lena Zoglmann Make up & Haare: Carmen / making of Styling: Tina Lauke Photos: Reinhard Loidl |
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Am 13. August
1961 zog man mitten durch Berlin eine Mauer und bildete somit eine Grenze
zwischen den beiden deutschen Staaten. Man hatte das letzte Schlupfloch
dicht gemacht. Die Grenze wurde durch lebensbedrohliche Minen,
Selbstschussanlagen und unter Schießbefehl stehenden Soldaten konsequent
"gesichert". Damit wurde eine endgültige Trennung der beiden hier
aufeinander treffenden Fronten geschaffen und der Flüchtlingsstrom aus dem
Osten gestoppt. Die Abwanderung war für die DDR wirtschaftlich zur
Bedrohung geworden, da viele junge und gut ausgebildete Menschen den Staat
verließen. 2013 erwarten wir bei den Weltmeisterschaften für Islandpferde vielleicht noch keine russischen Teilnehmer, in jedem Fall aber wird es keine Mauern mehr geben ! |
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| Photokopie aus dem Verbandsorgan des IPZV e. v. Das Islandpferd 1 / 2010 |
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| Baumwoll Langarmshirt ! |
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| Underwear shorty S / M / L Euro 19,00 |
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Sonderausstellung vom 16. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010
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Mehr als einhundert Jahre lang gehörten Grubenpferde zum Arbeitsalltag im
Steinkohlenbergbau des Ruhrgebiets. 1853 wurden auf zwei Essener Zechen
erstmals Pferde eingesetzt, um die Arbeit der Schlepper unter Tage zu
übernehmen. 1910 erreichte der Pferdeeinsatz im Untertagebetrieb des
Ruhrbergbaus mit über 8.000 Tieren seinen Höhepunkt. Heute erregt das Grubenpferd, das niemals das Tageslicht sah, vor allem Mitleid. Doch Mitte des 19. Jahrhunderts gab es keine moralisierenden Diskussionen um ihren Einsatz. Wirtschaftliche und zweckrationale Überlegungen gaben den Ausschlag: Pferde erleichterten den Menschen durch ihre Zugkraft nicht nur die Arbeit, sondern steigerten auch die Produktivität des durch die Industrialisierung aufstrebenden Bergbaus. Ein Bergmann konnte als Schlepper nur eine Lore bewegen, dagegen konnte ein Pferd acht bis zehn Loren ziehen.
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Grubenpferde gehörten in der Regel nicht den Zechen, sondern
Pferdeverleihfirmen, die auch das Futter, Geschirr, Decken und weiteres
Zubehör lieferten. Die Tiere kamen mit dem Förderkorb unter Tage. Wie
lange die Pferde dort blieben, war sehr unterschiedlich. Auf kleineren
Stollen bereitete es kein Problem, die Pferde täglich auf die Weide
zurückzuführen. Doch bei großen Schachtanlagen blieben die Pferde
monatelang oder auch jahrelang unter Tage. Im Stall unter Tage erholte sich das Tier von den Strapazen der Schicht, wurde gepflegt und in regelmäßigen Abständen vom Tierarzt und Hufschmied versorgt. Die Arbeits- und Lebensbedingungen der Grubenpferde beschäftigten den internationalen Tierschutz erst in den 1930er Jahren. |
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Deutsches Pferdemuseum |
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| Wir bedanken uns bei: Modell Lena Trappe, Make up & Haare Thomas Orsolis, Assistenz Tina Lauke, Location Herbert Pachler, Alex Muhm & Helfried Roll, sowie bei Billa für Essen & Getränke. Setphotos Tina Lauke. | ||
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